DGS Münster fordert „mehr Star Trek“ bei der Bonner Weltklimakonferenz

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(Käptain Dr. Peter „Jean-Luc“ Deininger in seinem Büro im Umwelthaus in Münster)

Anlässlich des 30. Jubiläums der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ hat sich die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. in Münster etwas Besonderes einfallen lassen. Dr. Peter Deininger, der Vorsitzende der DGS, verwandelte sich mit Hilfe einer Uniform der „Föderation“ in ein Double des bekannten Raumschiff Enterprise – Kapitäns Jean-Luc Picard (siehe Foto). Dr. Peter Deininger möchte mit dieser Aktion nicht nur die Zukunftsfähigkeit erneuerbaren Energien wie der Sonnenenergie unterstreichen, sondern auch darauf hinweisen, dass die Raumfahrt eine der ersten Unternehmungen war, welche die Photovoltaik für sich entdeckte.

„Seit 1958 benutzt die Raumfahrt die Sonne als Energiequelle. Seit den 1990er Jahren ist sie durch die Massenproduktion auch für Erdlinge erschwinglich geworden und hat immer mehr an Fahrt aufgenommen“, erklärt Dr. Peter Deininger von der DGS in Münster. „Doch das kann nur der Anfang gewesen sein.Von einer Gesellschaft wie in Star Trek, die annähernd alle wesentlichen Menschheitsprobleme gelöst hat, sind wir noch Lichtjahre entfernt. Um die Klimaziele zu erreichen und die globale Erderwärmung auf unter 2,0 Grad zu begrenzen, ist der massive Ausbau der Solarenergie erforderlich. Dafür kämpfen wir.“ Deininger fährt fort: „Denn eine regenerative und nachhaltige Energiepolitik ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Friedensförderung. Um Sonnenstrahlen müssen keine Kriege geführt werden, sie verursachen keine Flüchtlingsströme und keinen atomaren Supergau oder kilometerbreite Ölteppiche. Wegen ihnen muss man keine Dörfer wegbaggern und keine Regenwälder abholzen. Sie ist einfach da und wir sind geraten, diese Chance zu ergreifen.“ Deininger ergänzt: „Ich wünsche allen Delegierten der Weltklimakonferenz, dass sie der Geist, der grundsätzliche Menschheitsgedanke von Star Trek, erfasst, so dass die schlimmsten Auswüchse der Klimakrise noch abgewendet werden können.“

Kontakt zu Dr. Peter Deininger

Telefon: 0251/136027, Mail: muenster@dgs.de

Informationen zur Weltklimakonferenz in Bonn

http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/konferenzstandort/weltklimakonferenz/index.html

Homepages der DGS NRW

www.dgs-nrw.de

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